Art. 1
Am 26. Oktober 1952 ist der Gruppo Alpinistico Italiano Winterthur (GAIW) gegründet worden, seine Hauptziele sind: Ein herzlicher Umgang unter den Mitgliedern, die Verbreitung der Liebe für die Berge, der Kampfgeist für den Ski- und Bergsport und alles, was mit den Bergen in Zusammenhang steht.
Art. 2
Jederman, unabhängig von Nationalität oder Konfession, kann am GAIW teilnehmen; vorausgesetzt er/sie bringt das Aufnahmegebot persönlich vorbei und der amtierende Vorstand akzeptiert dies.
Art. 3
Der GAIW wird von einem Vorstand geleitet. Der abtretende Vorstand bestimmt in der Generalversammlung die Anzahl der benötigten Vorstandsmitglieder auf Grund der Notwendigkeiten. Die abtretenden Vorstandsmitglieder, die sich wieder zur Verfügung stellen, werden „en bloque“ von der Generalversammlung durch Handerheben wiedergewählt*. Wenn mindestens 50% + 1 der Anwesenden die Wahl „en bloque“ nicht unterstützt, müssen die Vorstandsmitglieder einzeln von der Generalversammlung gewählt werden*. Anschliessend müssen die Mitglieder, die in den Vorstand wollen von der Generalversammlung durch Handerheben gewählt werden*. Falls mehr Mitglieder als benötigt sich zur Verfügung stellen, wird eine geheime Abstimmung durchgeführt. Wer nun nicht gewählt wird, kommt automatisch auf die Reserveliste. *= 50% + 1 muss dafür sein.
Die Amtsdauer ist ein Jahr. Falls ein Vorstandsmitglied aus welchen Gründen auch immer aus dem Vorstand geht, wird er durch denjenigen ersetzt, der am meisten Stimmen unter den Nicht gewählten erreicht hat.
Mitglieder unter 16 Jahren haben keiStimmrecht und können keine Aufgaben im GAIW übernehmen.
Art. 4
Um die Buchhaltung zu kontrollieren ist es nötig zwei Rechnungsüberprüfer zu bestimmen. Jedes Jahr wird die Generalversammlung nur einen Neuen wählen müssen, da das Mandat für zwei Jahre gilt, jene aber nur ein Jahr miteinander zusammen arbeiten dürfen. Während ihres Mandats dürfen sich die Mitglieder nicht zu Gunsten eines Mandats im Vorstand abwählen lassen.
Art. 5
Die zur Organisation benötigten Aufgaben werden unter den Vorstandsmitgliedern aufgeteilt. Diese sollen sich in der Regel einmal die Woche versammeln.
Art. 6
Jedes Mitglied ist ein direkter Mitarbeiter des Vorstandes und soll an den Aktivitäten der Organisation teilnehmen.
Art. 7
Jedes Mitglied kann Vorschläge für die Traktandenliste vorbringen. Diese werden aufgeführt falls sie eine Mehrheit erreichen. Sie können nur so aufgenommen werden: a) bei Anwesenheit aller Vorstandsmitglieder benötigt es die es die Hälfte der Stimmen plus eine.
b) bei unvollständigem Vorstand von mindestens c) zwei Dritteln der Vorstandsmitglieder muss gleichfalls die Mehrheit erreicht werden. Im Falle einer Gleichheit zählt die Stimme des Präsidenten.
Art. 8
Jedes Mitglied erhält einen Ausweis gültig für das laufende Jahr. Die Einschreibegebühr wird vom Vorstand je nach Bedarf festgelegt und von der Generalversammlung angenommen.
Art. 9
Nur mit einem gültigen Ausweis hat man Anrecht auf alle Angebote, die der GAIW für seine Mitglieder erreicht.
Art.10
Man ist nicht mehr Mitglied wenn man: a) den Ausweis nicht erneuert b) sich schriftlich abmeldet c) ausgeschlossen wird. Nur die Generalversammlung kann dies verfügen, nachdem der Vorstand einen solchen Ausschluss beschlossen hat.
Art.11
Der Vorstand wird ein Programm der verschiedenen Aktivitäten vorbereiten. Nur der Vorstand kann eine vorgesehene Aktivität streichen oder ausfallen lassen.
Art.12
Für dringende und von ihrer Wichtigkeit verlangte Entscheidungen hat der Vorstand, mangels Zeit eine Generalversammlung einzuberufen, die Möglichkeit eventuelle vorgebrachte Vorschläge zu unterstützen oder zurückzuweisen.
Art.13
Die allgemein gültigen Regeln des sich Wohlbenehmens und des Respekts anderen gegenüber gelten überall wo der GAIW auftritt.
Art.14
Um irgendeinen Artikel, auch nur teilweise zu verändern, bedarf es einer 75%-igen Annahme aller an einer ordentlichen oder unordentlichen Generalversammlung anwesenden Mitglieder. Die Änderungen sind sofort schlusskräftig.
Art.15
Nur die Generalversammlung der Mitglieder kann eine Auflösung des GAIW erlassen; oder aber die Tatsache, dass die Zahl der Mitglieder nicht den Mindestanforderungen der lokalgesetzlichen Regeln genügt. In einem solchen Fall wird jeglicher Wert des Besitzes des GAIW gemeinnützigen Organisationen zugesprochen. Von der Generalversammlung am 12. November 1993 geändert und genehmigt.
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